Kampf der Kapselfibrose

Eine vergleichsweise häufig auftretende Komplikation bei einer Rekonstruktion mit Implantaten ist die Ausbildung einer Kapselfibrose (schmerzhafte Gewebeverdichtung).

Was ist eine Kapselfibrose?

Die Bildung einer Gewebekapsel (Kapselfibrose) um ein Implantat ist bis zu einem gewissen Grad normal, da die körpereigene Immunabwehr das Implantat als Fremdkörper erkennt und „umhüllt". Häufig verdichtet sich die Kapsel jedoch nach einigen Jahren stark und wird hart. Je nach Intensität der Verdichtung können Schmerzen und ein ästhetisch inaktzeptables Ergebnis auftreten. In den meisten Fällen wird dann eine erneute Operation zum Austausch des betroffenen Implantats notwendig.

Wie beuge ich vor?

Durch die sorgfältige Auswahl eines erfahrenen Arztes und eines qualitativ hochwertigen Brustimplantats, können Sie die genannten Risiken bereits im Vorfeld auf ein Minimum reduzieren.

Eine ausschlaggebende Rolle spielt dabei die Implantatbeschichtung. Implantate mit aufgerauter Oberfläche und mit Microthane® beschichtete Implantate reduzieren das Risiko einer Kapselfibrose. Insbesondere Implantate mit einer Beschichtung aus Microthane® sorgen insgesamt für eine geringere Komplikationsrate.*

In Europa ist POLYTECH Health & Aesthetics der einzige Hersteller von mit Microthane® beschichteten Implantaten.

**Vgl. hierzu die Ergebnisse der jüngsten Studie:
- Polyurethane Implants in 2-Stage Breast Reconstruction: 9-Year Clinical Experience. Prof. Dr. Stefano Pompei et al., Aesthetic Surgery Journal 37, Dezember 2016: https://academic.oup.com/asj/article/37/2/171/2640473/Polyurethane-Implants-in-2-Stage-Breast?searchresult=1;

Eine Rekonstruktion ist ein chirurgischer Eingriff und sollte entsprechend ernsthaft und umfassend bedacht werden.

Wenn Sie sich für einen Eingriff entscheiden, ist es wichtig, dass Sie die damit verbundenen Risiken genau kennen und diese auch abwägen können.

Eine Rekonstruktion kann Ihnen ein besseres Körpergefühl schenken und damit eine höhere Lebensqualität. Dadurch wird es möglich, dass Sie sich insgesamt wohler fühlen – eine OP ist dafür allerdings kein Garant.

Sie sollten die Entscheidung nicht aus einer Laune heraus treffen, sich auf keinen Fall dazu drängen lassen und sich nicht von anderen Personen beeinflussen lassen. Ebenso wenig sollten Sie einen Eingriff vornehmen lassen, ohne zuvor ein intensives Beratungsgespräch mit einem erfahrenden Arzt geführt zu haben.

Eine Rekonstruktion sollten Sie auf jeden Fall bei einem Arzt durchführen lassen, der auch die Nachsorge übernehmen kann. Die Kosten für eine Rekonstruktion übernimmt in den meisten Fällen Ihre Krankenkasse, klären Sie mit Ihrem Arzt oder Ihrem Brustzentrum die für Sie zutreffende Sachlage.

Weitere zum Thema Brustrekonstruktion finden Sie auch unter www.brustrekonstruktion.info und in unserer Informationsbroschüre "Wieder ganz ich".

Eine gute Quelle für weiterführende Informationen zu den unterschiedlichen Eingriffen, der Ärzteauswahl oder allgemeinen Fragen, sind zudem die deutschen Fachverbände der Plastischen Chirurgen.

Brustrekonstruktion: Nehmen Sie sich Zeit für Ihre Entscheidung

Ob und welche rekonstruktive Maßnahme für Sie in Frage kommt, will gut überlegt sein. Nehmen Sie sich für Ihre Entscheidung ausreichend Zeit. Setzten Sie sich mit dem Thema, den verschiedenen Optionen und möglichen Komplikationen intensiv auseinander.

Informieren Sie sich umfassend – denn ein rekonstruktiver Eingriff bringt die für OPs üblichen Risiken mit sich und wird unter Narkose durchgeführt.

Selbst der beste Arzt kann Ihnen keine 100%ige Garantie für das Gelingen der Operation geben. Je besser informiert Sie sind und je realistischer Ihre Erwartungen, desto zufriedener werden Sie mit dem Ergebnis sein. Eine gute Quelle für weiterführende Informationen sind zum Beispiel die deutschen Fachverbände der Plastischen Chirurgen.

Der Arzt Ihres Vertrauens

Die wichtigste Voraussetzung für einen nachhaltig erfolgreichen Eingriff ist, dass Sie Ihrem betreuenden Arzt vertrauen. Er/Sie sollte die entsprechenden Qualifikationen und ausreichend Erfahrung für Ihren Fall mitbringen.

Im ersten Beratungsgespräch sollte der Spezialist gemeinsam mit Ihnen abklären, welches Ihre persönlichen Motive und Erwartungen an den Eingriff sind. Dabei sollten Sie auch die genaue Vorgehensweise, mögliche Nebenwirkungen und Risiken ausführlich mit ihm/ihr besprechen. So entwickeln sie realistische Erwartungen und werden mit dem Ergebnis zufrieden sein. Erfahren Sie mehr dazu in unserem Leitfaden Arztgespräch.

Sprechen Sie gleich zu Beginn eventuell anfallenden Kosten an. Erkundigen Sie sich, wie lange der Erfolg der Maßnahme, gemessen an Erfahrungswerten, anhalten wird. Auch die Nachsorge und weitere Krebsvorsorge sollten bereits beim ersten Termin Thema sein. Informieren Sie sich auch darüber, welche Produkte und Materialien Ihr Arzt einsetzt und warum. Weitere Informationen zum Thema finden Sie auch in unserer Informationsbroschüre "Wieder ganz ich".

 
Bringen Sie sich aktiv in den Vorbereitungs- und Entscheidungsprozess ein – denn es geht um Ihren Körper und Ihre Gesundheit.

Die Nachsorge sollte bereits beim ersten Termin mit Ihrem Arzt Thema sein.

Eine intensive Betreuung und regelmäßige Kontrolle nach dem Eingriff sind notwendig und ein Qualitätsmerkmal – egal für welche Form der Rekonstruktion Sie sich entscheiden.

Nach der Behandlung ist es wichtig, den operierten Bereich gut zu schützen, z.B. mit qualitativ hochwertiger Kompressionsbekleidung und regelmäßige Kontrolltermine zu vereinbaren.

Befolgen Sie dazu auf jeden Fall die Anweisungen, die Sie von Ihrem Arzt erhalten, Sie beugen damit Komplikationen vor.

Vorsorge im Rahmen der Nachsorge

In großen Studien wurde festgestellt, dass Implantatträgerinnen nicht häufiger an Brustkrebs erkranken als Frauen ohne Implantate. Ein Brustimplantat hat keinen Einfluss auf die Entstehung von Brustkrebs. Auch nachdem Implantate eingesetzt wurden, ist das Auffinden von Tumoren mittels Mammographie möglich. Dabei wird eine speziellen Technik (Eklund-Technik) angewandt. Moderne bildgebende Verfahren – Sonographie, Kernspintomographie oder Computertomographie – unterstützen das rechtzeitige Auffinden einer Geschwulst.

Weisen Sie Ihre behandelnden Ärzte und die Person, die bei Ihnen eine Mammographie durchführt, zu Ihrer eigenen Sicherheit auf Ihre Implantate hin.

Eine Entscheidung für oder gegen eine rekonstruktive Maßnahme, wie die Brustwiederherstellung, sollte wohl überlegt sein. Nehmen Sie sich ausreichend Zeit dafür.

Lassen Sie sich im Vorfeld von einem gut ausgebildeten Arzt mit langjähriger Erfahrung ausgiebig beraten und holen Sie gegebenenfalls eine Zweitmeinung ein. Vorsicht auch mit dem Begriff „Schönheitschirurg" – er ist nicht geschützt und sagt damit nichts über die Qualifikation eines Arztes aus. Wichtig sind z.B. die Ausbildung zum Facharzt für plastische Chirurgie, eine langjährige Expertise und Anzahl an entsprechenden Operationen, die der Arzt pro Jahr erfolgreich durchführt. Mehr dazu in unserem Leitfaden Arztgespräch und in unserer Informationsbroschüre "Wieder ganz ich".

Nur wenn Sie sich wirklich sicher sind, sich im Vorfeld umfassend informiert haben und sich bei Ihrem Arzt in guten Händen fühlen, sollten Sie sich zu einem Eingriff entschließen. Je aufgeklärter Sie sind und je realistischer Ihre Erwartungen, desto zufriedener werden Sie mit dem Ergebnis sein.

Bei einer Rekonstruktion mit Implantaten sollten Sie sich in jedem Fall vorab erkundigen, welche Materialien bzw. Implantate Ihr Arzt verwendet – denn Implantat ist nicht gleich Implantat und Qualität leider keine Selbstverständlichkeit.

Wir von POLYTECH Health & Aesthetics, sorgen als einziger deutscher Hersteller für Brustimplantate seit über 25 Jahren für höchste Qualität und garantieren die geprüfte Sicherheit unserer Implantate.

 

 

Es ist wichtig, dass Sie einen Arzt finden, dem Sie vertrauen und der Sie kompetent berät.

Zum einen, weil Sie das Gefühl haben sollten, sich in gute Hände zu begeben, zum anderen weil das Ergebnis der OP in hohem Maß von seiner Erfahrung und seinem Wissenstand abhängt.

Eine gute Quelle für Adressen kompetenter Ärzte sind Fachverbände. Auf Nachfrage wird man Ihnen gern eine Mitgliederliste zusenden. Erkundigen Sie sich auch Ihrem Bekannten- und Freundeskreis, vielleicht hat schon jemand gute Erfahrungen gemacht und kann Ihnen einen Arzt empfehlen.

Um herauszufinden, ob Ihr Arzt für den von Ihnen gewünschten Eingriff der Richtige ist, sollten Sie möglichst viele Fragen stellen.

Zu folgenden Punkten sollten Sie im Rahmen des ersten Beratungsgesprächs Antworten abfragen:

  • Wie lange praktizieren Sie als plastischer Chirurg? (Minimum: 5 Jahre)
  • Wie oft haben Sie den Eingriff, den wir planen, innerhalb der letzten 12 Monate durchgeführt? Kann ich Ihre Vorher-/Nachher-Bilder dazu sehen?
  • Kann ich mit Patienten sprechen, die diese Eingriffe bei Ihnen haben vornehmen lassen?

       Im Falle einer Rekonstruktion mit Brustimplantaten:

  • Welche Größe und welche Form würden Sie für mein Implantat wählen? Warum?
  • Wie werden Sie vorgehen? Warum? Welche Oberfläche soll mein Implantat haben? Warum?
  • Welche Implantate verwenden Sie (Hersteller)? Warum?
  • Wie lange werde ich die Implantate tragen können?
  • Zu welchen Komplikationen kann es kommen? Wie häufig treten diese bei Ihnen auf?

  • Welche Untersuchungen werden Sie vornehmen, um festzustellen, ob sich der Eingriff bei mir durchführen lässt? (Zu einer gründlichen Voruntersuchung gehören unter anderem Fragen nach Ihrer medizinischen Vorgeschichte, bestehenden Allergien, chronischen Erkrankungen, der Einnahme gerinnungshemmender Medikamente, der Neigung zu verstärkter Narbenbildung u.a.)
  • Welche Art von Narkose werden Sie verwenden? Werde ich die Narkose gut vertragen? Welche Neben- und Nachwirkungen können auftreten?
  • Wird die Krankenkasse alle Kosten des Eingriffs übernehmen? Wenn nicht, welche Kosten kommen auf mich zu und warum?
  • Kann ich einen Blick in den OP und den Aufwachraum werfen?
  • Wie viele Tage muss ich mir frei nehmen? Wie lange wird es dauern, bis ich mich vollständig regeneriert habe?
  • Welche Nachsorge ist erforderlich? Wie oft muss ich zur Nachuntersuchung kommen?
  • Funktioniert die Krebsvorsorge nach einer Implantation?
  • Muss ich nach der OP mit irgendwelchen Einschränkungen rechnen, z.B. beim Sport?

Ein guter Arzt wird ein ausführliches Beratungsgespräch mit Ihnen führen, Ihre Vorgeschichte studieren und Sie eingehend untersuchen. Er wird Ihnen sicher gern Bilder von früheren Patientinnen zeigen, außerdem keine unrealistischen Versprechungen bezüglich des zu erwartenden Ergebnisses machen und Sie nicht zu einer schnellen Entscheidung drängen. 

Leitfaden Arzt Rekonstruktion zum Download (PDF)

Einer der Schwerpunkte in der rekonstruktiv-plastischen Chirurgie ist die weibliche Brust.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten für den Wiederaufbau der Brust nach einer Brustkrebserkrankung. Ob, auf welche Weise und ggf. zu welchem Zeitpunkt eine Brustrekonstruktion durchgeführt werden kann, hängt von verschiedenen Faktoren ab: zum einen vom Wunsch der Patientin, zum anderen von den körperlichen Gegebenheiten und medizinischen Erfordernissen.

Sie sollten sich im Vorfeld umfassend über die Möglichkeiten und Methoden sowie die Risiken informieren und sich intensiv von einem Arzt beraten lassen, der über die notwendige Erfahrung verfügt. Hierzu lesen Sie bitte unseren Leitfaden Arztgespräch.

Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten die Brust wieder aufzubauen:

  • Rekonstruktion mit Silikonimplantaten
  • Rekonstruktion mit Eigengewebe

Ausgiebige Gespräche mit Ihrem behandelnden Arzt werden Ihnen helfen, die für Sie angemessene Operationstechnik zu finden.

Brustrekonstruktion mit Silikonimplantaten

In der Regel kommen hier Silikongel gefüllte Implantate zum Einsatz. Je nach körperlicher Voraussetzung und anschließender Behandlung, kann das Brustimplantat direkt im Anschluss an die operative Entfernung des Tumors eingesetzt werden. Ihr Arzt wird Sie aufklären, ob das in Ihrem Fall möglich ist.

Soll die Rekonstruktion zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden, sind mehrere vorbereitende Schritte erforderlich. Zunächst wird zur Dehnung der Haut ein Gewebeexpander eingelegt, der es ermöglicht, die Haut schrittweise zu weiten, bis sie gedehnt genug ist und der Expander gegen ein Silikonimplantat in der gewünschten Größe ausgetauscht werden kann.

Die Entscheidung für eine Rekonstruktion mit Implantaten hat verschiedene Vorteile:

  • Moderne Silikonimplantate sind mit einem hochwertigen Silikongel befüllt und sicher – sie werden unter normaler Belastung nicht auslaufen oder sich verformen.
  • Die anatomische Form der Implantate erzeugt sehr natürlich wirkende Ergebnisse.
  • Die Wiederherstellung mit Implantat ist weniger belastend für den Körper als eine Transplantation mit körpereigenem Gewebe – die OP-Zeit ist wesentlich kürzer und außerdem entsteht keine zusätzliche Narbe in der Spenderregion.
  • Das Ergebnis ist sehr gut vorhersagbar und in der Regel nachhaltiger als beim Aufbau mit Eigengewebe.


Brustrekonstruktion mit Eigengewebe

Bei dieser Form der Rekonstruktion wird mit körpereigenem Gewebe gearbeitet, das an anderen Körperstellen entnommen wird. Auch bei der Eigengewebsrekonstruktion kommen zum Teil zusätzlich Implantate zum Einsatz, zum Beispiel wenn das gewünschte Volumen der zu rekonstruierenden Brust mangels Masse durch das Eigengewebe nicht zu erreichen ist.

Mögliche Komplikationen können sich bei der Eigengewebsrekonstruktion z.B. durch mangelnde Durchblutung der verpflanzten Gewebestücke, Wundheilungsstörungen oder mögliche Funktionsverluste in den Bereichen an denen das Gewebe entnommen wurde ergeben.

Weitere Informationen finden Sie auf der Themenseite www.brustrekonstruktion.info.

Mithilfe der rekonstrukiv-plastischenen Chirurgie können Form und Funktion des Körpers – zum Beispiel nach einem Unfall, einer Krebsoperation oder bei angeborenen Fehlbildungen – wieder hergestellt (rekonstruiert) werden.

Die Rekonstruktion der weiblichen Brust nach einer Krebserkrankung gehört dabei zu den am häufigsten durchgeführten Eingriffen.

Aber auch die Narbenbehandlung bzw. -korrektur nach Verbrennungen oder die Wiederherstellung anderer Körperteile wie Wade, Nase oder Gesäß mit Silikonimplantaten gehören zu den medizinischen Indikationen der rekonstruktiv-plastischen Chirurgie.

Es gibt körperliche Defekte, die nicht durch vorgefertigte Implantate korrigiert werden können. Dann sind Implantate nach Maß oft die einzige Lösung. Mit unseren in Deutschland hergestellten Sonderanfertigungen können viele Patientenwünsche erfüllt werden. 

Mehr Lebensqualität

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Für Brustkrebs-Patientinnen, denen ein Tumor oder die ganze Brust entfernt wurde, ist das positive Lebensgefühl ein äußerst wichtiger psychologischer Aspekt und eine wichtige Stütze bei der Bewältigung der Krankheit. Dabei kann die rekonstruktiv-plastischen Chirurgie helfen, denn fast jede Frau hat die Möglichkeit, sich die Brust nach einer Brustkrebsoperation wieder herstellen zu lassen.

Die Rekonstruktion der Brust sollte, z.B. im Rahmen einer Brustkrebstherapie, Bestandteil des Behandlungskonzeptes sein. Die Kosten übernehmen in den meisten Fällen die Versicherungsträger.

Im Falle eines Brustwiederaufbaus mit einem Implantat ist die Auswahl eines erfahrenen Arztes und die Information und Aufklärung darüber, welche Möglichkeiten und Risiken es gibt, besonders wichtig. Darüber hinaus spielt die Qualität der eingesetzten Implantate eine ausschlaggebende Rolle. Weitere Informationen zum Thema finden Sie auf unserer Spezialwebsite www.brustrekonstruktion.info sowie in unserer Informationsbroschüre "Wieder ganz ich".

Mit den innovativen und zertifizierten Silikonimplantaten „Made in Germany" von POLYTECH Health & Aesthetics können Sie sich sicher fühlen – und das unter Garantie.

Die rekonstruktive Chirurgie liegt uns besonders am Herzen!

Die Wiederherstellung oder Korrektur der Weichteile in Form und Funktion nach Unfällen, Krankheiten oder durch angeborene Fehlbildungen ist für die patienten ein sehr sensibles Thema.

Für die Patienten und Patientinnen ist die Rekonstruktion mit einem Brustimplantat im Vergleich zur Rekonstruktion mit Eigengewebe wesentlich weniger aufwendig, da der Krankenhausaufenthalt kürzer und der Eingriff insgesamt weniger traumatisierend und belastend ist. Es ist deshalb nach wie vor das bei weitem am häufigsten durchgeführte Rekonstruktionsverfahren. 

Oft müssen bei der Rekonstruktion die Implantate den besonderen Gegebenheiten angepasst werden, um die Wiederherstellung perfekt zu machen.

POLYTECH Helath & Asthetics hat die Möglichkeit, auf jede Individualität speziell einzugehen. Mit unseren Sonderanfertigungen, die es zusätzlich zum gewöhnlichen Sortiment gibt, können (fast) alle Patientenwünsche berücksichtigt werden. Die Sonderanfertigungen sind natürlich ebenso wie alle unsere Implantate auf höchstem technischen Niveau entwickelt und werden genauso auf größte Sicherheit durch unsere Qualitätstests geprüft.(Qualitätssicherung)

Wir stehen für die Sicherheit der von Ihnen gewählten POLYTECH Health & Aesthetics-Implantate und garantieren Ihnen für deren lebenslange Sicherheit (Implants of Excellence-Programm).

Mehr zu unseren Implantaten unter (Produkte).

 

 

 

 

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